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Sprechaufsatz / Feuchte Nase

Ich bin in der glücklichen Lage noch kurze Zeit (z.B. beim Transfer) spontan atmen zu können.

Dazu wird mir eine sogenannte "Feuchte oder künstliche Nase" auf die Kanüle gesteckt.

Mit der Feuchten Nase kann ich nicht sprechen, sondern eigentlich nur unhörbar flüstern. Man muss mir dann quasi von den Lippen ablesen.

Habe ich dann ab und zu den Wunsch, mich doch laut artikulieren zu können, lasse ich mir statt der Feuchten Nase das Sprechventil auf die Kanüle stecken.

Über das Sprechventil kann man nicht mehr ausatmen. Die Luft soll ja nicht über das Stoma, sondern nach oben an den Stimmritzen vorbei, damit eine Phonation möglich ist.

Das Sprechventil sollte man nicht benutzen, wenn man stark verschleimt ist.

Man soll es nicht ohne den kleinen Schaumstofffilter inliegend benutzen.

NIEMALS mit geblockter Kanüle, beim Schlafen oder bei Bewußtlosigkeit. Am besten zuvor den behandelnden Arzt befragen, ob er es für angezeigt hält!

Durch die inzwischen nicht mehr angebrachte Banderole mit dem notwendigen Gebrauchs- und Warnhinweis muss die seperat beigefügte Gebrauchsanweisung unbedingt gelesen werden!!!

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Frühere Ausführung des
SPIRO Sprechventil von RÜSCH CARE mit ausführlichem Warn- bzw. Gebrauchshinweis

Aktuelle Ausführung von RÜSCH CARE mit Warnschild ohne Erklärung, das zwar voll und ganz den regulatorischen Anforderungen entspricht, meiner persönlichen Meinung nach jedoch beinhaltet, dass fatale Fehlanwendungen  vorprogrammiert sind. Es müssten Anwendungshinweise darauf angebracht werden in jedweder Sprache in den Ländern, in die der Aufsatz vertrieben wird.


Künstliche Nase von DAHLHAUSEN an Trachealkanüle
   
   
www.beatmet-zuhause-leben.de