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Buchempfehlungen

Hier einige Bücher mit Kurzbeschreibung, die es unbedingt zu lesen lohnt:

Kurzbeschreibung: Ich habe lernen müssen, auf dem Sofa zu liegen und nichts anderes zu tun, als Gedanken zu denken. Wie weiterleben, wenn man von einem Moment auf den anderen aus der Lebensbahn geworfen wird, wenn der Tod plötzlich nahe rückt? Mit seinem Tagebuch einer Krebserkrankung lässt uns Christoph Schlingensief teilhaben an seiner eindringlichen Suche nach sich selbst, nach Gott, nach der Liebe zum Leben. Im Januar 2008 wird bei dem bekannten Film-, Theater- und Opernregisseur, Aktions- und Installationskünstler Christoph Schlingensief Lungenkrebs diagnostiziert. Ein Lungenflügel wird entfernt, Chemotherapie und Bestrahlungen folgen, die Prognose ist ungewiss - ein Albtraum der Freiheitsberaubung, aus dem es kein Erwachen zu geben scheint. Doch schon einige Tage nach der Diagnose beginnt Christoph Schlingensief zu sprechen, mit sich selbst, mit Freunden, mit seinem toten Vater, mit Gott - fast immer eingeschaltet: ein Diktiergerät, das diese Gespräche aufzeichnet. Mal wütend und trotzig, mal traurig und verzweifelt, aber immer mit berührender Poesie und Wärme umkreist er die Fragen, die ihm die Krankheit aufzwingen: Wer ist man gewesen? Was kann man noch werden? Wie weiterarbeiten, wenn das Tempo der Welt plötzlich zu schnell geworden ist? Wie lernen, sich in der Krankheit einzurichten? Wie sterben, wenn sich die Dinge zum Schlechten wenden? Und wo ist eigentlich Gott? Dieses bewegende Protokoll einer Selbstbefragung ist ein Geschenk an uns alle, an Kranke wie Gesunde, denen allzu oft die Worte fehlen, wenn Krankheit und Tod in das Leben einbrechen. Eine Kur der Worte gegen das Verstummen - und nicht zuletzt eine Liebeserklärung an diese Welt.

Kurzbeschreibung: Ein Akt der Selbstbehauptung angesichts der totalen physischen Niederlage. Ein erschütterndes Selbstzeugnis, ein einzigartiges Stück Literatur und ein Buch, das Mut macht zum Leben. Er war 43 Jahre alt, Vater zweier Kinder und erfolgreicher Redakteur, als ihn am 8.12.1995 ein Gehirnschlag all seiner bisherigen Lebensmöglichkeiten beraubte. Von diesem Tag an blieb er vollständig gelähmt, unfähig zu sprechen, zu schlucken oder auch nur ein Glied zu rühren, und die einzige Möglichkeit, sich verständlich zu machen, war das Blinzeln mit einem Auge. Fünfzehn Monate später beendete er ein Buch, das er allein mit dem linken Augenlid diktiert hatte. Ein einzigartiges Dokument: zum ersten Mal berichtet ein Opfer des Locked-in-Syndroms, was in einem Menschen vorgeht, der äußerlich zur Statue erstarrt, doch innerlich quicklebendig geblieben ist. Bauby selbst hat die Hoffnung nie aufgegeben. Die Krankheit hat ihn zu einem Schriftsteller gemacht, der nicht nur mit bewundernswertem Humor seine Situation analysiert, sondern Phantasie und das Schreiben als das beste Gegenmittel begreift.

Kurzbeschreibung: Franz-Joseph Huainigg sitzt im Rollstuhl, wird beatmet, kann sein Leben nur mit einem persönlichen Assistenten führen - und steht doch mitten im Leben. Als Ehemann und Vater, Abgeordneter zum Nationalrat und Schriftsteller. Mit Engagement, Ideenreichtum und Humor setzt er sich seit Jahren dafür ein, dass die Integration behinderter Menschen endlich zur Selbstverständlichkeit wird. Er kämpft gegen Ignoranz und herablassendes Mitleid und zeigt durch sein reiches, erfülltes Leben, dass es Geist, Inspiration und Gemüt sind, die einen Menschen ausmachen.

Kurzbeschreibung: Für die Autorin dieses Buches ist die einzige Möglichkeit der Kommunikation nach oben zu schauen, wenn sie ja sagen möchte. Diese Form der Verständigung wurde aber erst 6 Jahre nach ihrem Schlaganfall erkannt. Während dieser 6 Jahre galt sie als schwerstbehindert, als nichts-wahrnehmende hirntote Komapatientin. Aber sie war „nur" in ihrem nicht funktionstüchtigen Körper gefangen. Ihre Menschenwürde wurde nicht geachtet, sie als Person nicht anerkannt, da ihr Körper nicht die „normalen" Funktionen ausführte. Das unfaßbare Schicksal von Julia Tavalaro wird jedoch mit einer solchen Energie und Lebenslust erzählt, dass die Schwere dieser Lebensphase einer eindrucksvollen und spannenden Erzählung weicht. Dieser autobiographische Roman regt an über unsere herkömmlichen Formen der Kommunikation im Umgang mit sogenannten schwerstbehinderten Menschen nachzudenken und immer wieder nach der Person in dem veränderten Körper zu suchen. Es ist auch eine Erinnerung daran, dass es immer noch Wunder gibt und dass es sich lohnt auf diese Wunder zu hoffen und zu warten!

Kurzbeschreibung: Uschi Kürbihs, eine 56-jährige Architektin, Ehefrau und Mutter von drei Kindern, schreibt über ihre seltene Krankheit PLS (Primäre Lateralsklerose). Sie berichtet von ihren Erfahrungen, gibt wertvolle Ratschläge von der Hilfsmittelbeschaffung bis zurPatientenverfügung und beschreibt die Bewältigung und Akzeptanz ihrer Krankheit in einer sehr offenen und privaten Schilderung. Ihre positive Lebenseinstellung spiegelt sich auch in humorvollen Anekdoten wider, trotz der Diagnose einer tödlich verlaufenden und unheilbaren Krankheit, die im Juni 2006 gestellt wurde.

Kurzbeschreibung: Sonja Balmer war 28 Jahre alt, als sie mit der Diagnose als (Amyotrophe Lateralsklerose) konfrontiert war. als bedeutet in den meisten Fällen Tod auf Raten, die Krankheit führt in der Regel innerhalb weniger Jahre bei völlig intaktem Geist und Intellekt zu totaler Lähmung. Sonja Balmer ist eine der wenigen als-Patientinnen, die seit fünf Jahren mit der Krankheit lebt. In «Atemlos» schildert sie, wie zunehmende Pflegebedürftigkeit und Abhängigkeit ihren Alltag verändern – sie ist inzwischen 24 Stunden auf eine Beatmungsmaschine angewiesen. Sie erzählt von einer Kreuzfahrt, die sie zusammen mit Elektrorollstuhl, Arzt und zahlreichen Hilfspersonen und Hilfsmitteln unternimmt, sie setzt sich mit schwierigen Reaktionen, mit denen sie konfrontiert wird, auseinander und erzählt von der Bedeutung von Freundschaften. «Atemlos» von Sonja Balmer ist das eindrückliche Buch einer lebenslustigen jungen Frau, deren Zeit beschränkt ist, das Wissen darum sie aber als Herausforderung ansieht, ihren Alltag ganz normal zu leben. «Das Buch ist kein Bericht von Mühsal, sondern vom Willen zur Selbstbestimmung und dem Wunsch nach Würde.» Gesundheit Sprechstunde

Kurzbeschreibung: Zwei Jahre hatte Jakob Zeit, sich unbeschwert zu entwickeln. Dann kommt die Diagnose: Neuroblastom, eine Krebsart, die vor allem bei Kindern auftritt. Michael Schophaus hat seinen Sohn 600 Tage lang bis zu dessen Tod begleitet. Mit erschütternder Unmittelbarkeit beschreibt der Vater in seinem Tagebuch, was Jakob und die Familie während dieser Zeit des Abschieds durchmachen - die Hoffnungen, die in die Medizin gesetzt werden und die unerträglichen Situationen im Großbetrieb Krankenhaus, die Tage, an denen Jakob nur leidet, an der Chemotherapie, dem Tumor, den Schmerzen, und die Tage, an denen er zu Hause spielt, an denen es Hoffnung gibt und Freude. Aus seinem Buch sprechen Trauer und Wut, aber auch Momente des Glücks. Denn Jakob liebte das Leben. In Michael Schophaus' Aufzeichnungen kommt uns dieser kleine Mensch ganz nah. Mit seinem Leiden, seiner Tapferkeit und seiner zauberhaften Kindlichkeit, die zutiefst berührt. Ein sehr persönliches und ergreifendes Buch, das bewußt macht, was wirklich wichtig ist im Leben.

Kurzbeschreibung: "Die Diagnose Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) war ein enormer Schock für mich; ich konnte mir nicht vorstellen, dass ich wirklich an einer so schweren, unheilbaren und tödlichen Krankheit leiden sollte aber ich wurde vom Gegenteil überzeugt. Also habe ich beschlossen, der ALS nicht kampflos das Feld zu überlassen. Ich habe gelernt, mich mit der Krankheit zu arrangieren. Es liegt an mir, wie die letzten Jahre meines Lebens verlaufen. Denn eines steht fest: Das Leben geht weiter, so oder so!"
Sandra Schadeks Körper gehorcht ihr nicht mehr: Die tödliche Krankheit ALS, die durch Stephen Hawking ins Bewusstsein der Öffentlichkeit drang, hat ihre Nerven und Muskeln gelähmt, sprechen kann sie kaum noch. Geblieben sind der jungen Frau trotz allem ein unglaublicher Optimismus und die Fähigkeit, Kraft aus ihrer Situation zu schöpfen - und ihr sogar humorvolle Seiten abzugewinnen.

Kurzbeschreibung: Die Autorin beschreibt Ihr Leben mit der unheilbaren Krankheit ALS, einer sehr seltenen Nervenkrankheit. Sie kämpft täglich auf's Neue gegen diese schreckliche Krankheit an und ist nicht gewillt sich mit Ihrem Schicksal abzufinden. Bemerkenswert ist hier vor allem, dass es sich um ihr Erstlingswerk handelt und sie dieses Buch ganz allein in ihren eigenen Worten geschrieben hat, ohne Hilfe von Lektoren. Somit ist eine sehr emotionale, wahre Geschichte entstanden. Das Buch soll auch Anderen den Mut und die Kraft geben nur keinen Tag aufzugeben.

Kurzbeschreibung: Im Jahre 1996 erfährt Birger Bergmann Jeppesen, dass er an amyotropher Lateralsklerose leidet. Die Wahrheit über ALS ist hart: Die Krankheit ist unheilbar, das Ende scheinbar nur eine Frage der Zeit. Für Bergmann Jeppesen bricht mit der Diagnose eine Welt zusammen. Fassungslosigkeit und Angst wechseln sich ab mit tiefer Verzweiflung über die Ungerechtigkeit des Schicksals, das ihn erwartet. Und über diesem Gefühlschaos steht immer wieder die Frage: "Warum ich?"
Doch nach dem ersten Schock beschließt Bergmann Jeppesen, sich intensiver mit seiner Krankheit auseinanderzusetzen. Aus Liebe zum Leben überwindet er seine Angst und findet einen Weg, die ALS zu akzeptieren, mit ihr zu leben - und sogar an ihr zu wachsen. "Die Offenheit, mit der Birger Bergmann Jeppesen sein Leben mit der Krankheit ALS schildert, seine anhaltend optimistische Einstellung und seine Liebe zum Leben sind beeindruckend. Ein Buch, das Betroffenen und Angehörigen Mut macht."

Kurzbeschreibung: "Was es bedeutet, einen Todkranken zu pflegen. Carola Arndt aus Plauen hat diese Erfahrunegn jetzt in einem Buch verarbeitet, nachdem ihr Mann Diethelm den Kampf gegen seine heimtückische Krankheit ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) verloren hat. Herausgekommen dabei ist gleichzeitig eine posthume Liebeserklärung an den Kranken.

Kurzbeschreibung: In dem vorliegenden Buch schildert die Autorin den Krankeitsverlauf der ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) bei ihrem Mann von den ersten Anzeichen über die Diagnose bis zu seinem Tod, der allerdings nicht unmittelbar durch seine Krankheit ausgelöst wurde. Der Text enthält konkrete Pflegetipps, die nicht nur ALS-Patienten und ihre Hauspflege betreffen, sondern auch anderen Patienten mit schwerwiegenden Erkrankungen und deren Angehörigen eine wertvolle Hilfe sein kann. Außer dem Aufzeigen von praktischen Hilfen, einem ausgewogenen Ernährungskonzept und hilfreichen Medikamenten zeigt die Verfasserin, dass Respekt vor dem Kranken, die Erhaltung seiner Würde, das Wecken seines eigenen Engagements im Umgang mit der Krankheit und natürlich große Zuneigung den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Es fehlen natürlich auch nicht ausführliche Hinweise zur Patietenverfügung, zum Umgang mit Ämtern und Versicherungen, zum Anfertigen eines Pflegeprotokolls. Die Idee dieses Buches entstand bereits zu Lebzeiten des Ehemanns. Die Autorin betrat intuitiv neue Wege in der Pflege, die sie durch gezielte Lektüre vertiefte. Das Buch verfügt im Anhang daher auch über ein Literatur- und Adressverzeichnis, vor allem auch zahlreiche Internetadressen. Die behandelnden Ärzte zeigten sich positiv überrascht, wie durch die Pflege der bis dahin bei anderen Patienten rasche Fortgang der Krankheit aufgehalten werden konnte. Die Fachleute ermunterten die Autorin, ihre Aufzeichnungen zu veröffentlichen, anderenBetroffenen, aber auch dem Pflegepersonal und Ärzten eine wertvolle Hilfe zu geben. Doch das Buch ist noch mehr. Es ist auch eine ‚Mutspender-Lektüre’ für alle, die an die Kraft der Liebe glauben. Der Text ist daherangereichert mit sprechenden Bidern und persönlichen Einblicken in das Leben der Familie Soemba, das geprägt ist von einem großen Zusammenhalt und christlichen Wertvorstellungen. Edith-Maria Soremba ist Lehrerin im Ruhestand und qualifizierte Lern- und Legasthenietherapeutin, betreibt mit ihrem Sohn Michael eine Gemeinschaftspraxis für integrative Lerntheraphie. Als Autorin im Legasthenieberech hat sie sich bereits bundesweit einen Namen gemacht. Ihr Buch ‚Legasthenie muss kein Schicksal sein’ ist bereits in der 6.Auflage bei Herder-Spektrum erschienen. Frau Soremba ist zudem Mutter von sechs Kindern und lebt in Vechta.

Kurzbeschreibung: Ich habe "Kai lacht wieder" bereits mehrere Male gelesen und werde es wohl auch in Zukunft noch einige Male "verschlingen". Fängt man mit diesem Buch einmal an, kann man nicht mehr aufhören. Hartmut Gagelmann versteht es, eine wahre Geschichte bewegend und spannend, fröhlich und traurig zugleich zu erzählen. Ein Muß für alle, die mit autistischen Kindern arbeiten, gerne Lebenserfahrungen lesen oder sich für Autismus interessieren. Sehr empfehlenswert!

Kurzbeschreibung: Ein durch einen Geburtsfehler fast völlig gelähmter Junge aus einer kinderreichen Arbeiterfamilie in Dublin soll in eine Irrenanstalt gesteckt werden. Seine Mutter, die sich noch um elf weitere Kinder zu kümmern hat, ist eine zähe kleine Frau, die tapfer den Ärzten und Behörden die Stirn bietet: Sie läßt es nicht zu, daß man ihr Christy wegnimmt. Mit der Zeit lernt der Junge zu malen und zu schreiben. Mein linker Fuß ist Christy Browns Lebensgeschichte, ein Buch, das trotz der schweren Krankheit, die auf dem Autor lastet, voll von übersprudelndem Humor ist."Was die Kinobilder uns verschwiegen haben, ist nachzulesen in der Autobiographie des irischen Schriftstellers."(Familie Magazin)
"Christy Brow war spastisch gelähmt, unfähig, die Muskeln seines Körpers zu bewegen. Nur die ersten beiden Zehen seines linken Fußes gehorchten seinem Willen. Mit ihnen tippte er seinen Weltbestseller: die Autobiographie Mein linker Fuß."

Kurzbeschreibung: Nina, herangewachsen unter der Obhut ihrer alleinerziehenden Mutter und ihrer »Babuschka«, ist ein sportliches junges Mädchen, mal lustig, mal besinnlich – da erkrankt sie mit 16 Jahren an Kinderlähmung. Sie muß Jahre in einem Spital verbringen, angewiesen auf künstliche Beatmung, ausgeliefert den Medizinern und dem Pflegepersonal. Aber Nina gibt nicht auf. Zwar durchläuft sie alle schmerzvollen Stadien von Angst, Wut, Hadern mit Gott, Hoffen auf ein Wunder, aber schließlich gelingt es ihr, ihr Schicksal weitestmöglich zu steuern. Sie erkämpft sich ein selbstbestimmtes Leben, sie erfährt, daß sie anderen helfen kann. Zusammen mit ihrem Mann gründet sie eine behinderungskompensatorische Einrichtung und kämpft in der Öffentlichkeit für die Rechte Behinderter und für ein Leben nach freier Wahl. Ihr Buch will nicht nur auf diese Probleme aufmerksam machen, sondern Menschen helfen, den eigenen Sinn in ihrem Leben zu finden und den Mut zu bewahren.

Kurzbeschreibung: Seit einem Reitunfall im Jahr 1995 ist der Schauspieler Christopher Reeve vom zweiten Halswirbel ab gelähmt. Doch er beschließt, unbeirrbar seinen ihm vorgezeichneten Weg zu gehen. "Immer noch ich" ist das zum Buch gewordene Tonbandprotokoll seines zweiten Lebens. Es handelt von der Willenskraft und der Charakterstärke eines "Superman" im wirklichen Leben.

www.beatmet-zuhause-leben.de